Unternehmensgründung & Positionierung

Ihre Praxis. Von Anfang an richtig aufgestellt.

Der Schritt in die Selbstständigkeit oder die Gründung einer neuen Einheit gehört zu den wichtigsten Entscheidungen Ihrer beruflichen Laufbahn. Ob Niederlassung, Praxisübernahme, Berufsausübungsgemeinschaft, MVZ oder Praxisklinik: Wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Start und sorgen dafür, dass Ihr Unternehmen von Anfang an klar profiliert ist.

Kennen Sie das?

Einzelpraxis, BAG oder MVZ?

Welche Struktur passt zu Fachrichtung, Zielen und Lebensplanung?

Stimmt der Kaufpreis?

Ob eine Übernahme sich rechnet, zeigt erst der Blick hinter die Zahlen.

Überzeugt das die Bank?

Ohne belastbaren Businessplan wird jedes Finanzierungsgespräch schwer.

Warum gerade zu Ihnen?

Patienten und Zuweiser müssen schnell verstehen, wofür Ihre Praxis steht.

Unser Angebot

Was wir für Sie tun.

Die richtige Struktur

Einzelpraxis, BAG, MVZ oder Kooperation? Wir finden mit Ihnen die Rechts- und Organisationsform, die zu Ihren Zielen, Ihrer Fachrichtung und Ihrer Lebensplanung passt, und stimmen uns dabei mit Steuerberatern und Juristen ab.

Solide Planung

Ein tragfähiger Businessplan ist die Basis für jedes Bankgespräch. Wir erstellen mit Ihnen Investitions-, Finanz- und Rentabilitätsplanungen, die realistisch sind und überzeugen.

Standort und Markt

Wo liegt Ihr Potenzial? Wir analysieren Standort, Wettbewerb, Patientenstruktur und Zuweiserlandschaft, damit Sie fundiert entscheiden statt aus dem Bauch heraus.

Klares Profil

Was macht Ihre Praxis besonders? Wir schärfen Ihr Leistungsangebot und Ihre Positionierung, damit Patienten und Zuweiser sofort verstehen, warum sie zu Ihnen kommen sollten.

Ein guter Start

Von der Zulassung über Raumplanung und Ausstattung bis zum ersten Mitarbeiter: Wir behalten den Überblick über alle Schritte, damit Ihr Start reibungslos gelingt und Sie sich auf Ihre Patienten konzentrieren können.

Für wen

  • Ärztinnen und Ärzte vor der Niederlassung
  • Praxisübernahme
  • Sitzübernahme in einer Gemeinschaftspraxis
  • Gründung von BAG und MVZ
  • Praxiskliniken und AOZ

So arbeiten wir

In vier Schritten zum Ergebnis.

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir klären Ihre Ziele, Ihre Ausgangslage und den Zeitrahmen – offen und auf Augenhöhe.

  2. 02

    Analyse

    Wir schauen auf Zahlen, Strukturen, Markt und Team und benennen, wo der größte Hebel liegt.

  3. 03

    Konzept

    Sie erhalten konkrete Empfehlungen und einen Fahrplan mit Prioritäten statt eines dicken Ordners.

  4. 04

    Umsetzung

    Wir bleiben an Ihrer Seite, bis die Maßnahmen im Alltag wirken – als Macher, nicht nur als Berater.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Sprechen Sie uns an.

Wann sollte ich mit der Planung einer Praxisgründung beginnen?

So früh wie möglich. Zulassung, Finanzierung, Räume und Personal brauchen Vorlauf; erfahrungsgemäß sollten Sie für eine Neugründung oder Übernahme ein Jahr oder mehr einplanen. Je früher die Struktur steht, desto mehr Spielraum haben Sie bei Verhandlungen.

Übernehmen Sie auch Rechts- und Steuerberatung?

Nein. Wir sind weder Rechtsanwälte noch Steuerberater. Wir arbeiten eng mit Ihrer Steuerberatung und Fachanwälten für Medizinrecht zusammen, bereiten Entscheidungen vor und behalten das Gesamtbild im Blick.

Helfen Sie bei der Einschätzung einer Praxisübernahme?

Ja. Wir gehen mit Ihnen Zahlen, Patientenstamm, Team, Standort und Vertragslage durch und ordnen ein, ob Preis und Perspektive zusammenpassen. Für eine formale Praxisbewertung empfehlen wir bei Bedarf ein unabhängiges Gutachten.

Was kostet die Beratung?

Das hängt vom Umfang ab. Nach einem ersten Gespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot – als Paket für die Gründung oder für einzelne Bausteine wie Businessplan oder Standortanalyse.

Fachbeiträge

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Krieg: Was bei Ausstieg eines Partners aus einer Gemeinschaftspraxis zu beachten ist und welche Fallstricke drohen

Krieg: Was bei Ausstieg eines Partners aus einer Gemeinschaftspraxis zu beachten ist und welche Fallstricke drohen

Der Ausstieg eines Partners aus einer Gemeinschaftspraxis ist ein komplexer Prozess, der sorgfältig geplant und umgesetzt werden muss, um potenzielle Fallstricke zu vermeiden und die Kontinuität…

  • Gemeinschaftspraxis
  • Konflikte
  • Praxisgründung

Presse & Gastbeiträge

Krieg: Was bei Ausstieg eines Partners aus einer Gemeinschaftspraxis zu beachten ist und welche Fallstricke drohen

Der Ausstieg eines Partners aus einer Gemeinschaftspraxis ist ein komplexer Prozess, der sorgfältig geplant und umgesetzt werden muss, um potenzielle Fallstricke zu vermeiden und die Kontinuität der …

Der Ausstieg eines Partners aus einer Gemeinschaftspraxis ist ein komplexer Prozess, der sorgfältig geplant und umgesetzt werden muss, um potenzielle Fallstricke zu vermeiden und die Kontinuität der Praxis zu gewährleisten. Dabei gibt es verschiedene Aspekte zu beachten, von rechtlichen über finanzielle bis hin zu zwischenmenschlichen Überlegungen.

1. Vertragliche Vereinbarungen prüfen:

Bevor ein Partner aus der Gemeinschaftspraxis ausscheidet, ist es wichtig, die bestehenden vertraglichen Vereinbarungen zu überprüfen. Dies umfasst Partnerschaftsverträge, Gesellschaftsverträge und etwaige Vereinbarungen zur Praxisführung. Diese Verträge regeln in der Regel die Bedingungen und Verfahren für den Austritt eines Partners sowie die Aufteilung von Vermögen und Verbindlichkeiten.

2. Finanzielle Aspekte berücksichtigen:

Der Ausstieg eines Partners kann erhebliche finanzielle Auswirkungen auf die Gemeinschaftspraxis haben. Es müssen Fragen der Bewertung von Praxisanteilen, Ausgleichszahlungen für den ausscheidenden Partner und die Finanzierung des Ausstiegsprozesses geklärt werden. Eine sorgfältige Analyse der finanziellen Situation der Praxis ist unerlässlich, um die Auswirkungen des Ausstiegs auf die Liquidität und Rentabilität der Praxis zu verstehen.

3. Patientenbeziehungen managen:

Ein reibungsloser Übergang für die Patienten ist entscheidend, um die Kontinuität der Versorgung zu gewährleisten und das Vertrauen in die Praxis aufrechtzuerhalten. Dies erfordert eine klare Kommunikation über den Ausstiegsprozess, die Sicherstellung der Verfügbarkeit alternativer Behandlungsmöglichkeiten und die Übertragung von Patientenakten an andere Ärzte oder Praxen.

4. Teamdynamik berücksichtigen:

Der Ausstieg eines Partners kann die Teamdynamik innerhalb der Praxis beeinträchtigen und zu Spannungen zwischen den verbleibenden Partnern und Mitarbeitern führen. Es ist wichtig, die Auswirkungen des Ausstiegs auf das Team zu berücksichtigen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um mögliche Konflikte zu lösen und die Motivation und Zusammenarbeit im Team aufrechtzuerhalten.

5. Rechtliche und regulatorische Anforderungen beachten:

Der Ausstieg eines Partners aus einer Gemeinschaftspraxis unterliegt verschiedenen rechtlichen und regulatorischen Anforderungen, einschließlich der Einhaltung von Datenschutzbestimmungen, der Abwicklung von Verträgen und Lizenzen sowie der Erfüllung von steuerlichen und berufsrechtlichen Pflichten. Es ist wichtig, diese Anforderungen zu kennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um rechtliche Risiken zu minimieren.

Insgesamt erfordert der Ausstieg eines Partners aus einer Gemeinschaftspraxis eine gründliche Planung, klare Kommunikation und eine kooperative Zusammenarbeit aller Beteiligten. Durch eine sorgfältige Berücksichtigung der genannten Aspekte können potenzielle Fallstricke vermieden und ein reibungsloser Übergang für alle Beteiligten sichergestellt werden.

Zusätzlich ist es in vielen Fällen äußerst ratsam, einen neutralen Moderator hinzuzuziehen, um den Ausstiegsprozess aus der Gemeinschaftspraxis zu begleiten. Ein neutraler Moderator kann dabei helfen, potenzielle Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation zwischen den Partnern zu verbessern und einen fairen und transparenten Prozess zu gewährleisten. IFBIG bietet beispielsweise professionelle Moderation für solche Transformationen an. Durch die Einbeziehung eines neutralen Moderators können alle Seiten sicherstellen, dass ihre Interessen angemessen berücksichtigt werden und ein gutes Ergebnis für alle Beteiligten erzielt wird.

© 2024, Stefan Elmshäuser. Alle Inhalte dieses Blogs, einschließlich Texte und Bilder, sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwendung ohne schriftliche Genehmigung ist untersagt.

Die Bedeutung einer fundierten BWA-Analys für niedergelassene Ärzte: Optimierungspotential erkennen mit der Beratungskompetenz von Experten

Die Bedeutung einer fundierten BWA-Analys für niedergelassene Ärzte: Optimierungspotential erkennen mit der Beratungskompetenz von Experten

In der heutigen komplexen Gesundheitslandschaft ist es für niedergelassene Ärzte entscheidend, nicht nur medizinisch, sondern auch betriebswirtschaftlich kompetent zu sein. Eines der wichtigsten …

  • BWA
  • Praxisgründung
  • Unternehmensführung

Presse & Gastbeiträge

Die Bedeutung einer fundierten BWA-Analys für niedergelassene Ärzte: Optimierungspotential erkennen mit der Beratungskompetenz von Experten

In der heutigen komplexen Gesundheitslandschaft ist es für niedergelassene Ärzte entscheidend, nicht nur medizinisch, sondern auch betriebswirtschaftlich kompetent zu sein. Eines der wichtigsten …

In der heutigen komplexen Gesundheitslandschaft ist es für niedergelassene Ärzte entscheidend, nicht nur medizinisch, sondern auch betriebswirtschaftlich kompetent zu sein. Eines der wichtigsten Instrumente, um die finanzielle Gesundheit einer Arztpraxis zu überprüfen, ist die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA). Doch die reine Kenntnis der Zahlen reicht oft nicht aus.

Es bedarf eines tiefgreifenden Verständnisses und einer fundierten Analyse, um die Zusammenhänge der verschiedenen Erträge (Einnahmen) und Aufwendungen (Kosten) zu verstehen und daraus Optimierungspotenziale abzuleiten.

Hier kommen die Experten des Instituts für Betriebswirtschaft und Gesundheit (IFBIG) ins Spiel. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrer spezialisierten Beratungskompetenz unterstützen sie niedergelassene Ärzte dabei, die finanzielle Situation ihrer Praxis ganzheitlich zu erfassen.

Die BWA liefert eine Vielzahl von Informationen über die finanzielle Leistungsfähigkeit einer Praxis, darunter Umsätze, Kostenstrukturen, Liquidität und Rentabilität. Doch nur wer die einzelnen Positionen und Kennzahlen richtig interpretieren kann, ist in der Lage, die finanzielle Gesundheit seiner Praxis zu beurteilen und gezielte Maßnahmen zur Optimierung zu ergreifen.

Durch eine detaillierte Analyse der BWA können niedergelassene Ärzte unter anderem folgende Punkte herausarbeiten:

1. Identifikation von Stärken und Schwächen: Welche Leistungsbereiche sind besonders rentabel, und welche bergen Potenzial zur Optimierung? IFBIG-Experten unterstützen Ärzte dabei, ihre Stärken zu nutzen und Schwachstellen zu beheben.

2. Effizienzsteigerung durch Kostenoptimierung: Wo können Kosten gesenkt werden, ohne die Qualität der Versorgung zu beeinträchtigen? IFBIG hilft dabei, Einsparpotenziale zu identifizieren und effiziente Prozesse zu etablieren.

3. Umsatzsteigerung durch gezielte Maßnahmen: Welche Leistungen werden besonders nachgefragt, und wie können zusätzliche Umsätze generiert werden? IFBIG entwickelt gemeinsam mit den Ärzten maßgeschneiderte Strategien zur Umsatzsteigerung und Patientenbindung.

4. Liquiditätssicherung und langfristige Finanzplanung: Wie kann die Liquidität der Praxis langfristig gesichert werden, und welche Investitionen sind sinnvoll? IFBIG unterstützt bei der Erstellung von Liquiditätsplänen und der Auswahl geeigneter Finanzierungsinstrumente.

5. Compliance und rechtliche Anforderungen: Welche rechtlichen und steuerlichen Aspekte sind bei der BWA zu beachten, und wie können potenzielle Risiken minimiert werden? IFBIG berät Ärzte umfassend zu rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen und sorgt für die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben.

Insgesamt ermöglicht eine fundierte BWA-Analyse in Verbindung mit der Beratungskompetenz der IFBIG-Experten niedergelassenen Ärzten eine effektive Finanzplanung und -steuerung, die eine nachhaltige Entwicklung ihrer Praxis sicherstellt. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz können Ärzte ihre Wirtschaftlichkeit verbessern, Risiken minimieren und langfristigen Erfolg in einem zunehmend anspruchsvollen Gesundheitsmarkt sichern.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

IFBIG – Institut für Beratung im Gesundheitswesen

eine Dienstleistungsmarke der xsel GmbH

Hochackerstrasse 52a

85521 Hohenbrunn

sel@ifbig.de

ifbig1688.live-website.com/

Die Doppelfunktion: Warum der niedergelassene Arzt auch ein Unternehmer sein muss

Die Doppelfunktion: Warum der niedergelassene Arzt auch ein Unternehmer sein muss

In der heutigen Gesundheitslandschaft ist der niedergelassene Arzt mehr als nur ein medizinischer Experte – er ist auch ein Unternehmer. Das Institut für Beratung im Gesundheitswesen…

  • Arzt als Unternehmer
  • Praxisgründung
  • Unternehmensführung

Presse & Gastbeiträge

Die Doppelfunktion: Warum der niedergelassene Arzt auch ein Unternehmer sein muss

In der heutigen Gesundheitslandschaft ist der niedergelassene Arzt mehr als nur ein medizinischer Experte – er ist auch ein Unternehmer. Das Institut für Beratung im Gesundheitswesen (IFBIG) …

In der heutigen Gesundheitslandschaft ist der niedergelassene Arzt mehr als nur ein medizinischer Experte – er ist auch ein Unternehmer. Das Institut für Beratung im Gesundheitswesen (IFBIG) beleuchtet die Gründe, warum diese Doppelfunktion von entscheidender Bedeutung ist:

1. Wirtschaftliche Realitäten: Die Gesundheitsbranche unterliegt einem ständigen Wandel, der auch wirtschaftliche Auswirkungen hat. Niedergelassene Ärzte müssen betriebswirtschaftliche Prinzipien verstehen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein und ihre Praxen/MVZs und Praxiskliniken effektiv zu führen.

2. Wettbewerb: Die Konkurrenz im Gesundheitssektor nimmt stetig zu. Um sich von anderen Praxen abzuheben und Patienten anzuziehen, müssen niedergelassene Ärzte unternehmerisch denken und innovative Strategien entwickeln, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

3. Patientenerwartungen: Patienten erwarten heutzutage nicht nur eine erstklassige medizinische Versorgung, sondern auch einen hohen Standard an Service und Annehmlichkeiten. Ein unternehmerisch denkender Arzt kann diese Erwartungen besser erfüllen und die Patientenzufriedenheit steigern.

4. Technologische Fortschritte: Die Integration von Technologie in die medizinische Praxis ist unausweichlich. Unternehmerisch denkende Ärzte können die neuesten Technologien effektiv nutzen, um die Effizienz zu steigern, die Diagnosegenauigkeit zu verbessern und die Patientenversorgung zu optimieren.

5. Regulatorische Anforderungen: Die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften und regulatorischen Standards ist für niedergelassene Ärzte von entscheidender Bedeutung. Ein Verständnis für Unternehmensführung hilft dabei, diese Anforderungen zu erfüllen, potenzielle Risiken zu minimieren und ertragsorientiert zu handeln.

„Insgesamt ist es wichtig, dass der niedergelassene Arzt von heute sowohl medizinisches Fachwissen als auch unternehmerische Fähigkeiten besitzt“, sagt Stefan Elmshäuser, Geschäftsführer von IFBIG. „Durch eine erfolgreiche Kombination dieser beiden Bereiche können Ärzte nicht nur ihre Praxen effektiv führen, sondern auch die bestmögliche Versorgung für ihre Patienten gewährleisten.“

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

IFBIG – Institut für Beratung im Gesundheitswesen

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sel@ifbig.de

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Lassen Sie uns sprechen.

Stefan Elmshäuser · Geschäftsführender Gesellschafter