Marketing & Kommunikation

Gute Medizin muss sichtbar sein.

Patienten informieren sich online, Zuweiser wollen verlässliche Partner, Kostenträger erwarten klare Ansprechpartner. Und auch Ihr eigenes Team braucht gute Kommunikation, um an einem Strang zu ziehen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Praxis nach innen und außen überzeugt.

Kennen Sie das?

Online kaum zu finden

Die Website ist veraltet oder taucht bei Google nicht auf.

Bewertungen prägen das Bild

Ein paar Einträge auf Portalen entscheiden über den ersten Eindruck.

Die falschen Patienten

Zu wenige Selbstzahler, zu viel Nachfrage dort, wo die Kapazität fehlt.

Zuweiser kennen Ihr Angebot nicht

Wer nicht weiß, was Sie können, überweist woanders hin.

Unser Angebot

Was wir für Sie tun.

Ihre Praxis als Marke

Ein stimmiger Auftritt schafft Vertrauen. Wir entwickeln mit Ihnen ein klares Markenbild, von Logo und Gestaltung bis zur Tonalität, das zu Ihnen passt und im Gedächtnis bleibt.

Gefunden werden

Website, Google, Social Media, Bewertungsportale: Wir bringen Ihre Praxis dorthin, wo Patienten suchen, und sorgen dafür, dass sie dort einen guten Eindruck hinterlässt.

Die richtigen Patienten erreichen

Sie möchten bestimmte Leistungen stärken oder mehr Selbstzahler gewinnen? Wir entwickeln gezielte Kampagnen, die genau die Patienten ansprechen, die zu Ihrem Angebot passen, natürlich im Rahmen des ärztlichen Werberechts.

Starke Netzwerke

Zuweiser, Kliniken, Kostenträger und Kooperationspartner sind entscheidend für Ihren Erfolg. Wir helfen Ihnen, diese Beziehungen gezielt aufzubauen und zu pflegen.

Interne Kommunikation

Informierte Mitarbeitende arbeiten besser zusammen und identifizieren sich stärker mit ihrem Arbeitsplatz. Wir unterstützen Sie mit klaren Strukturen und Formaten für die Kommunikation in Ihrem Team.

Für wen

  • Praxen aller Fachrichtungen
  • MVZ
  • Praxiskliniken und AOZ
  • Krankenhäuser
  • Verbände

So arbeiten wir

In vier Schritten zum Ergebnis.

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir klären Ihre Ziele, Ihre Ausgangslage und den Zeitrahmen – offen und auf Augenhöhe.

  2. 02

    Analyse

    Wir schauen auf Zahlen, Strukturen, Markt und Team und benennen, wo der größte Hebel liegt.

  3. 03

    Konzept

    Sie erhalten konkrete Empfehlungen und einen Fahrplan mit Prioritäten statt eines dicken Ordners.

  4. 04

    Umsetzung

    Wir bleiben an Ihrer Seite, bis die Maßnahmen im Alltag wirken – als Macher, nicht nur als Berater.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Sprechen Sie uns an.

Was erlaubt das ärztliche Werberecht?

Ärztinnen und Ärzte dürfen sachlich über ihre Tätigkeit informieren. Berufswidrige Werbung – insbesondere anpreisende, irreführende oder vergleichende – ist nach der Berufsordnung untersagt, dazu kommen die Vorgaben des Heilmittelwerbegesetzes. Wir gestalten Maßnahmen so, dass sie in diesem Rahmen bleiben; in Zweifelsfällen empfehlen wir eine juristische Prüfung.

Setzen Sie auch die Website um?

Ja. Konzept, Gestaltung und Umsetzung kommen aus einer Hand: IFBIG ist aus der Strategie- und Marketingagentur XSEL hervorgegangen.

Wie gehen wir mit negativen Bewertungen um?

Sachlich, freundlich und ohne Angaben zur Behandlung – die Schweigepflicht gilt auch online. Wichtiger als jede einzelne Antwort ist ein Ablauf, mit dem zufriedene Patienten regelmäßig um eine Bewertung gebeten werden. Rechtswidrige Bewertungen können Sie beim Portal melden.

Was ist Zuweisermarketing?

Die gezielte Pflege der Beziehungen zu überweisenden Ärztinnen und Ärzten und Kliniken: verlässliche Erreichbarkeit, schnelle Befunde, klare Informationen zum Leistungsspektrum und persönlicher Kontakt.

Fachbeiträge

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Der Unterschied zwischen Unternehmensmarke und Arbeitgebermarke

Der Unterschied zwischen Unternehmensmarke und Arbeitgebermarke

In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus, nur eine starke Unternehmensmarke zu haben. Gerade im Gesundheitswesen ist die Arbeitgebermarke von entscheidender Bedeutung, um qualifizierte…

  • Arbeitgebermarke
  • Praxismarketing
  • Unternehmensmarke

Presse & Gastbeiträge

Der Unterschied zwischen Unternehmensmarke und Arbeitgebermarke

In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus, nur eine starke Unternehmensmarke zu haben. Gerade im Gesundheitswesen ist die Arbeitgebermarke von entscheidender Bedeutung, um qualifizierte …

In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus, nur eine starke Unternehmensmarke zu haben. Gerade im Gesundheitswesen ist die Arbeitgebermarke von entscheidender Bedeutung, um qualifizierte Fachkräfte anzuziehen und langfristig im Unternehmen zu halten. Aber wie unterscheidet sich die klassische Marke von der Arbeitgebermarke? Stefan Elmshäuser, Experte für Unternehmensberatung im Gesundheitswesen, erklärt die Unterschiede und zeigt, warum Employer-Branding besonders in der Gesundheitsbranche unverzichtbar ist.

Was ist eine klassische Marke?

„Die klassische Marke ist das, was nach außen strahlt – sie zeigt, wofür ein Unternehmen steht und wie es von Kund*innen, in unserem Fall also von Patient*innen und Partnern, wahrgenommen wird“, erläutert Stefan Elmshäuser. „Eine starke Marke schafft Vertrauen, Positionierung und Identifikation.“

Im Gesundheitswesen bedeutet dies zum Beispiel, dass Kliniken und Praxen ihre Expertise, Qualität und Service nach außen kommunizieren – sei es durch moderne Einrichtungen, innovative Behandlungsmethoden oder die Zufriedenheit der Patient*innen. „Es geht darum, ein positives Image aufzubauen, das bei den Menschen, die die Dienstleistungen in Anspruch nehmen, Vertrauen schafft“, sagt Elmshäuser.

Was ist eine Arbeitgebermarke?

Die Arbeitgebermarke hingegen richtet sich an eine andere Zielgruppe: die Mitarbeiter*innen und Bewerber*innen. „Während die klassische Marke das Produkt oder die Dienstleistung vermarktet, fokussiert sich die Arbeitgebermarke auf das Unternehmen als Arbeitsplatz“, so Elmshäuser. „Im Kern geht es darum, was das Unternehmen als Arbeitgeber ausmacht und welche Werte, Kultur und Benefits es den Mitarbeitenden bietet.“

Gerade im Gesundheitswesen, wo der Wettbewerb um Fachkräfte enorm ist, spielt die Arbeitgebermarke eine zentrale Rolle. „Gesundheitsdienstleister müssen sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu binden. Das ist nicht nur eine Frage der Bezahlung, sondern auch der Unternehmenskultur, der Entwicklungsmöglichkeiten und der Work-Life-Balance“, betont Elmshäuser.

Der entscheidende Unterschied

Der entscheidende Unterschied zwischen klassischer Marke und Arbeitgebermarke liegt also in der Zielgruppe und den Kommunikationszielen. „Die klassische Marke richtet sich an Patient*innen, die Arbeitgebermarke an potenzielle und bestehende Mitarbeiter*innen“, erklärt Elmshäuser. „Während die eine darauf abzielt, Vertrauen und Kundenzufriedenheit zu schaffen, soll die andere dafür sorgen, dass Mitarbeitende sich mit dem Unternehmen identifizieren, motiviert bleiben und langfristig Teil des Teams sind.“

Warum ist Employer Branding im Gesundheitswesen so wichtig?

„Die Gesundheitsbranche steht vor enormen Herausforderungen: Fachkräftemangel, steigende Anforderungen an die Pflegequalität und eine zunehmende Arbeitsbelastung“, sagt Stefan Elmshäuser. „Eine starke Arbeitgebermarke kann hier den Unterschied machen. Sie zeigt, dass das Unternehmen mehr bietet als nur einen Arbeitsplatz – es bietet Sinn, Entwicklungsmöglichkeiten und ein positives Arbeitsumfeld.“

Eine positive Arbeitgebermarke hilft nicht nur dabei, neue Mitarbeiter*innen zu gewinnen, sondern stärkt auch die Bindung der bereits bestehenden Belegschaft. „Gerade in einer Branche, in der der Wettbewerb um Talente so groß ist, ist es entscheidend, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich die Mitarbeitenden wohl und wertgeschätzt fühlen. Das wiederum wirkt sich direkt auf die Patientenversorgung aus“, so Elmshäuser.

Fazit

Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke ist heute ein Muss für Unternehmen im Gesundheitswesen. Während die klassische Marke das Image nach außen stärkt, sorgt die Arbeitgebermarke dafür, dass das Unternehmen als attraktiver Arbeitsplatz wahrgenommen wird. „Employer Branding ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, um in einem hart umkämpften Arbeitsmarkt zu bestehen“, schließt Stefan Elmshäuser ab.

Schlechte Kommunikation gefährdet Patientenleben: Warum interne Kommunikation in medizinischen Einrichtungen oft katastrophal ist!

Schlechte Kommunikation gefährdet Patientenleben: Warum interne Kommunikation in medizinischen Einrichtungen oft katastrophal ist!

Was ist interne Kommunikation? Interne Kommunikation umfasst alle Informations- und Austauschprozesse innerhalb einer Organisation. Sie dient dazu, Informationen zwischen verschiedenen Abteilungen …

  • Interne Kommunikation
  • Patientensicherheit
  • Praxismarketing

Presse & Gastbeiträge

Schlechte Kommunikation gefährdet Patientenleben: Warum interne Kommunikation in medizinischen Einrichtungen oft katastrophal ist!

Was ist interne Kommunikation? Interne Kommunikation umfasst alle Informations- und Austauschprozesse innerhalb einer Organisation. Sie dient dazu, Informationen zwischen verschiedenen Abteilungen …

Was ist interne Kommunikation?

Interne Kommunikation umfasst alle Informations- und Austauschprozesse innerhalb einer Organisation. Sie dient dazu, Informationen zwischen verschiedenen Abteilungen, Teams und Einzelpersonen zu verbreiten und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter über relevante Entwicklungen, Richtlinien und Veränderungen informiert sind. In medizinischen Einrichtungen wie Praxen, Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), Ambulanten Operationszentren (AOZ), Praxiskliniken und Krankenhäusern spielt die interne Kommunikation eine zentrale Rolle.

Warum interne Kommunikation in medizinischen Einrichtungen oft katastrophal ist!

Vorteile der internen Kommunikation

1. Verbesserte Zusammenarbeit: Durch effektive interne Kommunikation wird die Teamarbeit gefördert. Mitarbeiter können sich besser abstimmen, was zu einer reibungsloseren Zusammenarbeit führt.

2. Erhöhte Effizienz: Klar und zeitnah kommunizierte Informationen tragen dazu bei, dass Aufgaben effizienter erledigt werden. Missverständnisse und Verzögerungen werden minimiert.

3. Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung: Wenn Mitarbeiter gut informiert sind und sich wertgeschätzt fühlen, steigt ihre Zufriedenheit und Bindung an das Unternehmen.

4. Patientensicherheit: Eine gute interne Kommunikation trägt maßgeblich zur Patientensicherheit bei. Informationen über Patienten, Behandlungspläne und medizinische Protokolle müssen genau und zuverlässig weitergegeben werden.

5. Qualitätssteigerung: Durch den regelmäßigen Austausch von Wissen und Erfahrungen können medizinische Einrichtungen kontinuierlich ihre Prozesse und Behandlungsstandards verbessern.

Warum ist interne Kommunikation in medizinischen Einrichtungen besonders wichtig?

In medizinischen Einrichtungen wie Praxen, MVZ, AOZ, Praxiskliniken und Krankenhäusern hat die interne Kommunikation eine besondere Bedeutung, da hier zahlreiche Fachkräfte unterschiedlicher Disziplinen zusammenarbeiten. Die spezifischen Gründe sind:

1. Komplexität der medizinischen Versorgung: Medizinische Behandlungen erfordern die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen und Spezialisten. Eine effektive interne Kommunikation ist notwendig, um diese komplexen Prozesse zu koordinieren und sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter über den aktuellen Stand der Behandlung informiert ist.

2. Schnelle Informationsweitergabe: In Notfallsituationen ist es entscheidend, dass Informationen schnell und präzise weitergegeben werden, um eine angemessene Versorgung zu gewährleisten.

3. Regulatorische Anforderungen: Medizinische Einrichtungen müssen strenge gesetzliche und regulatorische Vorgaben einhalten. Eine klare interne Kommunikation hilft dabei, diese Anforderungen zu erfüllen und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter über relevante Vorschriften und Änderungen informiert sind.

4. Patientenorientierung: Um eine patientenorientierte Versorgung sicherzustellen, müssen alle Beteiligten über die Bedürfnisse und Wünsche der Patienten informiert sein. Dies fördert eine empathische und effektive Betreuung.

Das Institut für Beratung im Gesundheitswesen (ifbig) als Partner

Das Institut für Beratung im Gesundheitswesen bietet umfassende Unterstützung bei der Etablierung und Optimierung der internen Kommunikation in medizinischen Einrichtungen. Unsere Expertise umfasst:

– Analyse der bestehenden Kommunikationsstrukturen: Wir identifizieren Schwachstellen und Optimierungspotenziale in der aktuellen internen Kommunikation.

– Entwicklung maßgeschneiderter Kommunikationsstrategien: Wir erstellen Konzepte, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Einrichtung zugeschnitten sind.

– Schulung und Coaching: Wir schulen Ihre Mitarbeiter in effektiver Kommunikation und bieten kontinuierliches Coaching, um die Kommunikationskompetenzen im Team zu stärken.

– Implementierung moderner Kommunikationstechnologien: Wir unterstützen bei der Einführung und Nutzung von digitalen Kommunikationslösungen, die den Informationsfluss verbessern.

– Kontinuierliche Unterstützung und Evaluation: Wir begleiten Sie langfristig, um sicherzustellen, dass die Kommunikationsstrategien erfolgreich umgesetzt werden und nachhaltig wirken.

Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Institut für Beratung im Gesundheitswesen können medizinische Einrichtungen ihre interne Kommunikation entscheidend verbessern und somit die Qualität ihrer Versorgung und die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter und Patienten nachhaltig steigern.

Lassen Sie uns sprechen.

Stefan Elmshäuser · Geschäftsführender Gesellschafter